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<pre>Nicht nur, dass die Türken in den letzten fünf Tests hinten bloß einmal die Null halten konnten (3:0 gegen Fulham), beim 3:3 gegen Feyenoord verspielten sie zudem eine 3:0-Führung.  <p> Die nun in der Volkswagen-Arena gastierenden Fohlen scheinen insofern ein Bruder im Geiste zu sein: Auch die Elf vom Niederrhein hatte sämtliche Enttäuschungen der vergangenen Monate der eigenen Anhängerschaft frei Haus serviert.  <p>  Nach jeweiligen 1:0-Erfolgen der Gastgeber musste der Aufsteiger anno 2015 am ominösen Punkt ermittelt werden; die hier von Calhanoglu, Toprak und Kießling fabrizierte Fehlschuss-Orgie erinnert daran, dass es die Werkself schon damals nicht so mit dem Elfmeterschießen hatte. <p> Der im königlichen Viertelfinale auf den FC Bayern wartende FC Sevilla mutet unter Beachtung der drohenden Alternativen fast schon wie ein gefühltes Freilos an. Dennoch ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass sich nach dem Hinspiel zunächst einmal ein eher unerfreuliches Bild ergibt. <p>  Wenngleich Darmstadt bei seinem jüngsten Versuch in Bremen bereits heftig an einem ersten Erfolg geschnuppert hat, gehen wir in Wolfsburg wieder von der gewohnten Niederlage aus — die von Jonker initiierte Aufbruchsstimmung sollte die Wölfe nun auch daheim zu einem Dreier tragen.  </pre>


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<pre>Inter konnte von den bisherigen sechs Duellen in diesem Wettbewerb nur eines gewinnen (3:1 zu Hause im Halbfinale 2010).  <p> High Noon an der Anfield Road! Zum ersten Mal in der Klub-Geschichte wartet auf TSG 1899 Hoffenheim eine Partie an der legendären Spielstätte des FC Liverpool. Allerdings ist die Aufgabe am Mittwoch (20:45 Uhr) eine ganz besonders schwierige.  <p>  Immerhin kann sich Saint-Germain rühmen, als vielleicht bester Gruppenzweiter aller Zeiten in die K.-o.-Runde eingezogen zu sein — im Herbst wartete die Truppe von Laurent Blanc etwa mit der stärksten Abwehr sämtlicher 24 Vorrunden-Teilnehmer aus. <p> Wer es gern eine Nummer kleiner mag, sei stattdessen an die vorangegangenen Playoffs gegen Rapid Wien erinnert: Obwohl der große Favorit die Hütteldorfer zwischenzeitlich schwindelig spielte, schrammte der österreichische Rekordmeister nur haarscharf an der Champions League vorbei. <p>  Zwar hatten auch die Geißböcke zuletzt mit der 1:3-Schlappe gegen den VfB Stuttgart einen gebrauchten Start in die Rückrunde erwischt; für den FC dürfte es aber durchaus von Vorteil sein, dass es nun am Sonntag in der auswärtigen Volkswagen-Arena zur Sache geht.  </pre> 


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<pre> Wie die Roma musste auch Schachtar Donezk bis zum Schluss um den Aufstieg ins Achtelfinale kämpfen. Da siegten die Ukrainer, die ihre Heimspiele aus politischen Gründen in Kharkiv austragen müssen, gegen den englischen Tabellenführer Manchester City mit 2:1.  <p> Die größten Erfolge der Römer auf internationaler Ebene liegen länger zurück. 1984 scheiterte Roma im Finale des Europacups der Meister im Elfmeterschießen am FC Liverpool und 1991 ging das UEFA-Cup-Endspiel gegen Inter Mailand knapp verloren (0:2 in Mailand, 1:0 in Rom). Die einzige Trophäe gewann Roma 1961 mit dem Sieg im Finale des Messestädte-Pokals gegen Birmingham (2:2 und 2:0).  <p>  Barcelona erzielt das Tor â†’ beste Quote 1,53 bei <p>  Es schwingt sehr viel Respekt beim Schweizer Serienmeister mit, wenn vom kommenden Gegner in der Champions League gesprochen wird. <p>  Am 6. Juni 2015 sind alle Augen auf das Olympiastadion in Berlin gerichtet! Eine Woche, nachdem Deutschland seinen Pokalsieger gekürt hat, folgt die Entscheidung auf europäischem Niveau. Im Finale der Champions League stehen sich heuer mit Juventus Turin eine Überraschungsmannschaft und mit dem FC Barcelona ein absoluter Favorit gegenüber.  </pre>


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<pre> Das musste auch Eindhoven im Hinspiel leidvoll erfahren: 0:0 endete der erste Auftritt der Niederländer in der CL-K.o.-Phase seit 2007 — und damit sind die Madrilenen ihrem ambitionierten Ziel einen weiteren, wenn auch kleinen Schritt, näher gekommen.  <p> Gegen Donezk, den FC Barcelona und den FC Liverpool kam für das Team hingegen in sämtlichen Duellen der K.-o.-Phase nicht einmal ein einziger Auswärts-Punkt herum.   <p> Teamkollege Aksel Witsel freut sich dagegen erst einmal darauf, wieder auf die alten Kollegen zu treffen. Der belgische Nationalspieler stand bei den ersten Aufeinandertreffen noch bei den Portugiesen unter Vertrag, ehe er im Vorjahr in Diensten von Zenit erstmals auf Benfica traf und dabei prompt ein Tor erzielte. <p>  Aufgrund dieses kleinen Laufs scheint nun der eigentlich unangenehme Termin in Wolfsburg für Werder genau zur rechten Zeit zu kommen — zumal vor kurzem bereits Hannover bei seinem 1:1 in der VW-Stadt davon profitierte, dass dem VfL in den Nord-Derbys oftmals der allerletzte Funke fehlt.  <p> Der italienische Gastgeber hat hingegen die letzten sieben Heimspiele in der Champions League allesamt gewinnen können.  </pre>


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<pre> „So eine Leistung tut der Seele und dem Selbstvertrauen extrem gut. Es wurde viel geschrieben und viel erzählt. Ich glaube, es war die richtige Antwort“, fiel dem von vielen Experten bereits als Fehleinkauf abgestempelten 25-Jährigen hinterher ein Riesenstein vom Herzen.  <p> Drama kurz vor dem Schlusspfiff, das kennen die Fans auch aus der Champions League. In letzter Sekunde der KO in Bern, in letzter Sekunde der Siegtreffer gegen Villarreal, unterschiedlicher hätten die Gefühlswelten kaum sein können.  <p>  Neben einem 4:0 bei Qarabag Agdam feierten die „Blues“ bei Atletico Madrid einen 2:1-Erfolg. Mit diesem Resultat wäre Chelsea im Viertelfinale — und Barca wäre draußen. <p>  Einen neuerlichen Sieg an der Anfield Road halten die Buchmacher jedoch nur für sehr unwahrscheinlich.  <p> Nun zeigte das Resultat in Porto auf, dass es an schlechten Tagen ebenso auch gegen Klubs aus der zweiten europäischen Reihe nichts zu holen gibt — entsprechend war es geradezu ein Glücksfall, dass es das Team am Mittwochabend nicht mit einem der spanischen Schwergewichte zu tun bekommen hatte.  </pre>


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